Tiere

  • Goldie

    Goldie

    Der Abschied von Goldie…

    er fällt so unsagbar schwer, wie jeder Abschied eines geliebten Tieres.

    Die Tage nach dem Verlust dieser (nach meinem Empfinden) außergewöhnlichen Katze waren voller schmerzhafter aber auch dankbarer und schöner Erinnerungen.

    Und immer wieder die Fragen woher kamst Du? Wurdest Du vermisst? Warum warst Du so verhungert und krank als Du bei uns ankamst? Und und und..

    Vermisst wurdest Du scheinbar nicht, keiner hat Dich gesucht oder sich auf unsere Suchaktionen gemeldet. Und all die anderen Fragen sind eigentlich gar nicht sooo wichtig, denn Du hattest entschieden: ich möchte leben, ihr Menschen helft mir. Und das hat die Familie, an deren Terrassentür Du mehrere Tage hartnäckig gerufen und gebettelt hast, getan. Sie haben Dich aufgenommen, zum Tierarzt gebracht und Dich versorgt. Da Du dort jedoch nicht bleiben konntest, bist Du über den Verein Glückspfoten OWL e.V. als Pflegestellenkatze zu mir gekommen.

    Nach vielen Wochen täglicher Tierarztbesuche und für Dich oft schmerzhafter Behandlungen hattest Du es geschafft. Es ging Dir endlich besser, Deine Lebensfreude war ansteckend und Deine Lebensweisheit beeindruckend.

    Aber unschlagbar war Deine Anhänglichkeit. Nach kurzem „Klickertraining“ brauchte ich nur ein-zweimal rufen und Du kamst angerannt, um Dein Leckerlie zu holen.

    Während ich noch überlegte, ob und wie ich die Futterstelle für die Vögel außerhalb Deiner Reichweite verlagern konnte, hast Du mir bei Deinem ersten Freigang gezeigt, dass das nicht nötig ist. Artig hast Du bewegungslos unter dem Baum gesessen und sie beobachtet. Kam Dir ein Vogel zu Nahe hast Du laut miaut, sie bedankten sich dann für die Warnung und flogen weg. Bis zum Schluss hast Du in friedlicher Ko-Existenz mit den gefiederten Freunden zusammengelebt.

    Liebe Goldie,

    Wir hatten eine wunderschöne Zeit zusammen, die leider durch ein schweres Nierenleiden viel zu früh beendet wurde. Immer wieder haben wir um Dein Leben gekämpft. Einige Male haben wir gewonnen, aber eines Morgens hast Du mir gezeigt: „Lass mich gehen, mein Leben ist nicht mehr lebenswert für mich“.

    Alle die Dich kennen lernen durften waren sehr traurig. Wir alle vermissen Dich mit Deiner Einzigartigkeit.

    Tschüss liebe kleine Goldie, komm gut auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke an.

    Wir werden Dich nie vergessen.

    Dein Pflegefrauchen und das Team der Glückspfoten OWL e.V.

  • Twilight

    Twilight

    Twilight ist ca. 8 Monate alt, kastriert, geimpft, entwurmt und gechippt.
    Anfangs ist er sehr scheu und zurückhaltend, taut er aber erstmal auf und fasst Vertrauen zu seinen Menschen, ist er sehr verschmust, kuschelt gerne und umarmt einen sogar.
    Twilight würde sicherlich gerne gesicherten Freigang genießen. Er spielt mit Artgenossen, darum wäre es schön, wenn er zu einer bereits vorhandenen Katze oder einem Kater umziehen könnte.

  • Paulchen

    Paulchen

    Paulchen ist ein ca. 11 Jahre alter kastrierter Kater, der in unsere Obhut kam, als sein Frauchen in ein Pflegeheim umgezogen ist und ihn nicht mitnehmen konnte. In der Pflegestelle war Paulchen zuerst sehr scheu und hat sich viel versteckt. Das hat sich mit viel Zuwendung und Hingabe schnell gelegt und Paulchen wurde neugierig, fing an zu spielen und hat mittlerweile auch ein paar Tricks gelernt.

    Aufgrund einer Erkrankung der Pflegeperson suchen wir nun dringend ein endgültiges Zuhause für Paulchen und wünschen uns sehr, dass er noch einmal ein tolles Plätzchen findet, wo er in Ruhe alt werden darf.

    
    
    
    
    

    Bei Interesse melden Sie sich bitte per Mail oder unserem Kontaktformular bei uns.

  • Carlo

    Hallo zusammen,

    ich bin der Carlo und da ich finde, dass meine Geschichte ein bisschen schön, zum Schluss traurig und hier und da auch ein wenig lustig ist, möchte ich sie Euch erzählen.

    Alle Leute sagen, ich bin ein ziemlich großer, also so ca. 70 cm hoch. Na ja, ziemlich schwer bin ich wohl auch, aber ehrlich, wer schlägt schon eine leckere Fleischwurst oder Leberwurstbrote aus?

    Ich weiß nicht mehr genau, wann es war, aber vor vielen Jahren hat mich mein Herrchen bei sich einziehen lassen. Eine schöne Zeit begann, mit eigenem Garten und einem schönen großen Haus und den Wald direkt vor der Tür. Na und ich kann Euch sagen, die Nachbarn fanden mich toll und die meisten Hunde der Umgebung auch.  Ja, ja, seufz, das war schon eine schöne Zeit. Leider war mein Herrchen auch nicht mehr der Jüngste und so wurden die Spaziergänge weniger, aber ich habe mich damit getröstet, dass ich ja jederzeit in den Garten konnte.

    Aber dann kam er, dieser Tag, an dem sich für mich alles änderte. Herrchen erlitt einen Schlaganfall und stürzte dabei die Kellertreppe hinunter. Fassungslos habe ich davorgestanden. Ich wäre so gerne runter und hätte ihn wieder gesund gekuschelt. Ich habe geweint und ihn leise gerufen, aber er hat es nicht gehört. Irgendwann kam viele Leute ins Haus, Nachbarn haben mich beruhigt. Und dann wurde es still in der Wohnung. Lange habe ich an der Treppe gelegen und auf Herrchen gewartet. Aber er kam nicht. Manchmal haben mich die lieben Nachbarn gefüttert und waren mit mir draußen im Garten.

    Ich war sehr traurig.

    Doch dann kam der Moment, wo sich mein Leben wieder einmal ändern sollte. Der Verein Glückspfoten OWL e.V. wurde durch einen Nachbarn über meine missliche Lage informiert. Noch am gleichen Tag kam eine Dame des Vereines zu uns und besprach mit Herrchens Bruder die weitere Versorgung für mich. Also ich fand die ja ganz nett, hatte sie doch Leckerchen dabei und viele Streicheleinheiten und das Versprechen: „Wir sind jetzt für dich da, habe keine Angst“. Und prompt waren es innerhalb von ein paar Tagen drei Mädels, die sich liebevoll um mich kümmerten. (Welcher Kerl kann das schon von sich behaupten?) Es ging wieder in den Wald, es gab Spiel- und Streicheleinheiten ohne Ende und mein so geliebtes Fell wurde wieder gebürstet.

    Was soll ich Euch sagen, es wurde noch besser, denn dann kam der Dieter durch die Tür, und wie das unter Männern so ist, wir waren sofort Best Friends. Und schon am übernächsten Tag sollte ich bei Dieter und Ulla ein neues Zuhause finden.

    Als Dieter dann am nächsten Tag wieder zu mir kam, konnte ich nicht mehr aufstehen. So sehr ich mich auch bemühte, ich war schwach und hatte Bauchweh. Dieter trug mich in sein Auto und fuhr sofort mit mir zum Tierarzt. Tja ihr Lieben, da wurde ich sehr sehr müde. Ich erinnere mich an Hände die mich streichelten, beruhigende, liebkosende Worte und Menschentränen die auf meine Nase fielen.

    Die Menschenfreunde sagten: Tschüss lieber Carlo, wir alle hätten Dir noch eine wunderschöne Zeit bei Ulla und Dieter gewünscht, du wurdest voller Vorfreude erwartet. Aber es sollte nicht sein. Jetzt lauf los lieber Freund und tobe mit anderen Fellnasen auf der grünen Wiese hinter der Regenbogenbrücke, frei und ohne Schmerzen.

    Lieber Carlo, das gesamte Team der Glückspfoten OWL e.V. sagt gute Reise. Wir sind unendlich traurig.

  • Zordon (Vermittlungshilfe)

    Zordon (Vermittlungshilfe)

    Zordon träumt davon, endlich sesshaft zu werden!

    Zordon ist ein 12 Jahre alter, kastrierter Mischlingsrüde mit einer Schulterhöhe von 44 cm. Er wiegt 19 kg.

    Er lebt seit einiger Zeit mit einer Hündin in einer Pflegestelle in Bünde.

    Mit der vorhandenen Hündin versteht er sich gut, wäre aber lieber ein Einzelhund.

    Er ist freundlich und ruhig und sehr menschenbezogen und genießt seine Streicheleinheiten.

    Gelegentlich bellt er vor Freude, vor allem wenn es rausgeht, aber sonst ist er die Ruhe selbst.

    Er geht ruhig an der Leine. Bei Hundebegegnungen entscheidet die Sympathie, ob er den anderen Hund mag oder nicht.

    Weitere Informationen erhalten Sie von der Pflegestelle unter 0173/8141905.

  • Salem

    Salem

    Salem, geb. am 01.09.2022, schwarz, ist eine reinrassige

    Bombay-Katze. Sie ist kastriert und geimpft.

    Salem ist anfangs sehr scheu. Sie sollte als Einzelkatze in der Wohnung gehalten werden.

    Weitere Einzelheiten gibt es, wenn wir mehr über Salem berichten können.

    Bei Interesse melden Sie sich bitte per Mail oder unserem Kontaktformular bei uns.

  • Yumak (Vermittlungshilfe)

    Yumak (Vermittlungshilfe)

    Yumak, ein kleiner unkastrierter Malteser, wurde am 04.12.2023 geboren. Er ist geimpft und hat auch schon eine Hundeschule besucht.

    Leider können sich die derzeitigen Besitzer aus Zeitmangel nicht mehr ausreichend um Yumak kümmern. Darum sucht er jetzt ein neues Zuhause.

    Yumak wird nur an Personen mit Hundeerfahrung vermittelt.

    Wenn Sie an Yumak interessiert sind oder weitere Informationen haben möchten, rufen Sie uns bitte an oder schreiben Sie uns eine Mail.

  • Poldi (Vermittlungshilfe)

    Poldi (Vermittlungshilfe)

    Poldi, ein 10 Jahre alter, kastrierter Rauhaardackel, sucht ein neues Zuhause.

    Er lebt in einer seiner jetzigen Familie mit einer Hündin zusammen. Aufgrund von familiär bedingten Umstellungen, neigt Poldi dazu, vermehrt in der Wohnung Urin abzusetzen. Medizinisch wurde bei Poldi alles abgeklärt (Urin, Niere, Blut). Hier sind keine Auffälligkeiten gefunden worden.

    Wir wünschen uns für Poldi ein ruhiges Zuhause ohne Kinder mit gut strukturiertem Tagesablauf bei einem Ehepaar oder einer Einzelperson.

    Poldi geht gerne spazieren, am liebsten bekannte Wege.

    Kreischende Kinder mag er gar nicht.

    Unter 0174 9905030 erfahren Sie mehr über Poldi.

  • Maik (Vermittlungshilfe)

    Maik (Vermittlungshilfe)

    sucht die Stecknadel im Heuhaufen …

    Maik ist ein 6 Jahre alter kastrierter Pekinese. Er saß seit Juli 2022 mit einer kurzen Unterbrechung im Tierheim Bielefeld, bevor er vor über einem Jahr in sein vermeintlich endgültiges Zuhause zog. Es stellte sich allerdings heraus, dass ein Zusammenleben in dieser Konstellation nicht passend ist. Nun sucht Maik erneut seine Menschen.

    Maik geht gern spazieren und lernt mit seinen Menschen. Allerdings hat er einige Besonderheiten, die das Zusammenleben mit ihm herausfordernd machen: So hat er in der Vergangenheit gelernt, seine Zähne einzusetzen, wenn Situationen für ihn brenzlig wurden. Ein Alltag mit ihm bedeutet viel Management und Raumverwaltung. Er ist kein Kuschelhund und auch bei seiner Bezugsperson duldet er nicht jede Berührung. Mittlerweile kommt er von alleine und fordert – wenn auch nur kurz – eine kleine Schmuseeinheit. An das stundenweise Alleinbleiben ist Maik gewöhnt.

    Gesucht wird für diesen besonderen, aber auf seine Art auch liebenswerten Hund „die Nadel im Heuhaufen“, also Menschen, die über viel Hunde- und vorzugsweise auch Pekinesenerfahrung verfügen. In einem Mehrfamilienhaus müssten tolerante Mieter wohnen.

    Ideal für Maik wäre ein ländlich gelegenes Häuschen mit einer Hundeklappe und mit eigenem Garten.

    Weitere Infos erhalten Sie bei Susanne Bergmann, Tel. 0171 4552036.

  • Melvin (Vermittlungshilfe)

    Melvin (Vermittlungshilfe)

    Melvin, ein 13-jähriger Wohnungskater, sucht dringend ein neues Für-Immer-Zuhause. Seine Besitzerin darf aufgrund Immunsupprimierung keinen Kontakt mehr zu ihm haben und muss sich daher nun schweren Herzens von ihm trennen.

    Melvin wurde von ihr vor 7 Jahren aus dem Tierheim adoptiert und als Wohnungskater in Einzelhaltung angeboten.

    Er ist grundlegend aufgeschlossen gegenüber Menschen, braucht gleichzeitig auch ein bisschen Zeit zum Warmwerden. Bedrängt zu werden, mag er nicht. Er benötigt Plätze, an denen er sich sicher fühlen und von wo aus er seine Umgebung beobachten kann, und sein Tempo, Kontakt aufnehmen zu können.

    Er ist kein ausgesprochener Schmusekater. Dennoch streicht er seinem Menschen um die Beine und sucht zwischendurch und vor allem abends auf dem Sofa Körperkontakt auf dem Schoß und kann achtsame Streicheleinheiten sehr genießen. Wenn er vom Gestreichelt werden genug hat, geht er oder zeigt es, wenn nötig auch mal durch Andeuten von Schnappen. Da er seit einem Jahr keine Zähne mehr hat, ist das ungefährlich. Trotzdem sollten Melvin’s Grenzen bitte achtsam und respektvoll ernst genommen und beachtet werden, wie unter uns Menschen auch.

    Melvin liebt es vor einem katzensicher geöffneten Fenster oder Platz auf katzensicherem Balkon draußen alles zu beobachten und frische Luft zu schnuppern.

    Er mag es eher ruhig. Großer Trubel und Hektik stressen ihn.

    Gleichzeitig könnte er ein bisschen mehr Leben in seinem Zuhause auch interessant finden. Quirlige Kinder nein, ruhigere Jugendliche könnten okay sein.

    Melvin kam schon aus dem Tierheim mit der Diagnose FIV (Katzenaids). Das Virus ist jedoch nicht aktiv, es geht ihm recht gut, nur sollte er eben möglichst stressfrei leben können und auch nicht als Freigänger. Wie bei Seniorkatzen des Öfteren, wurde bei ihm vor Kurzem eine Schilddrüsenüberfunktion diagnostiziert. Er bekommt ein mal täglich eine gering dosierte Suspension problemlos mit einem Leckerli.

    Bei Interesse melden Sie sich bitte per Mail oder unserem Kontaktformular bei uns.